Bis zum Ablauf der Eingabefrist am 30. März 2026 sind bei der Gemeinde drei Begehren aus der Bevölkerung eingegangen. Diese betreffen Früh- und Spätverbindungen am Wochenende, Abendanschlüsse aus dem Raum Zug sowie Reisezeiten in Richtung Mittelland. Der Gemeinderat beurteilt sämtliche Anliegen als nachvollziehbar und unterstützt diese. Ziel ist es, auch zu Randzeiten ein attraktives und verlässliches Angebot im öffentlichen Verkehr sicherzustellen.
Neben den Anliegen aus der Bevölkerung hat der Gemeinderat eigene Begehren formuliert. Hintergrund ist die starkwachsende Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde sowie die Herausforderung, den öffentlichen Verkehr gegenüber dem motorisierten Individualverkehr konkurrenzfähig zu halten.
Im Zentrum der Eingaben stehen folgende Punkte:
Langfristig regt die Gemeinde zudem zusätzliche Angebotsentwicklungen an. Dazu gehören unter anderem eine mögliche Expressverbindung nach Rotkreuz, eine neue Tangentialbuslinie (Ottenbach – Obfelden – Mettmenstetten) zur besseren Erschliessung der Nachbargemeinden sowie ein systematischer Viertelstundentakt auf der Bahnstrecke zwischen Affoltern am Albis und Zürich.
Der Gemeinderat ist überzeugt, dass ein attraktives, zuverlässiges und gut abgestimmtes Angebot im öffentlichen Verkehr eine zentrale Voraussetzung für die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde und der gesamten Region darstellt.
Die verabschiedeten Stellungnahmen und Begehren wurden dem zuständigen Verkehrsunternehmen zur weiteren Prüfung und Bearbeitung übermittelt.
Bei Fragen steht die Abteilung Bau und Infrastruktur gerne zur Verfügung.
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